Nähe und Freiheit – Im Gespräch mit Papst Franziskus

Im Gespräch mit Jorge Mario Bergoglio / Papst Franziskus

Im Gespräch mit Jorge Mario Bergoglio / Papst Franziskus

Seit Jahren ist der Journalist Gianni Valente mit Papst Franziskus befreundet. Zahlreiche Gespräche u. a. über die Aufgaben einer offenen Kirche, die vorrangige Option für die Armen und die Gefahren einer vom Markt beherrschten Gesellschaft hat er 2002 – 2009 mit dem damaligen Kardinal Jorge Mario Bergoglio geführt. In diesem Buch sind die wichtigsten daraus entstandenen Texte und Interviews enthalten.

Im Januar 2002 lernte Valente den Erzbischof in Buenos Aires kennen – und war tief beeindruckt von der Art und Weise, in der Pater Bergoglio über die unmittelbaren Sorgen und Nöte der Menschen in Argentinien sprach. Es war die Zeit der letzten großen Wirtschaftskrise. Wie erlebte Franziskus vor dem Amtsantritt als Bischof von Rom die Situation seines unter Armut und Drogen leidenden Landes? In welcher Pflicht sieht er die Kirche, sozialen Ungerechtigkeiten zu begegnen?

Neben bemerkenswerten Ansichten zur Bedeutung des Evangeliums für die heutige Zeit liefert „Nähe und Freiheit“ in der einleitenden Reportage auch ein lebendiges Zeugnis über das mutige Engagement von Priestern an den sozialen Brennpunkten Argentiniens. Wer mehr darüber erfahren möchte, welche Erfahrungen Papst Franziskus in seiner Heimat geprägt haben und wie er sich eine im wahrsten Sinne glaubwürdige Kirche von heute vorstellt, dem sei dieses Buch empfohlen.

„Nähe und Freiheit – Im Gespräch mit Jorge Mario Bergoglio / Papst Franziskus“
ist erschienen im Herder Verlag
ISBN 978-3-451-06713-6
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Christliches Fest und kulturelle Identität Europas

Cover von Buch 9783402129975 Christliches Fest

Was bleibt von der christlichen Festkultur im heutigen Europa?

Welche gesellschaftliche Bedeutung hat ein christliches Fest wirklich noch im säkularen Europa? Dieser spannenden Frage widmet sich der von Benedikt Kranemann und Thomas Sternberg herausgegebene Sammelband „Christliches Fest und kulturelle Identität Europas“. Theologen und Religionswissenschaftler aus unterschiedlichen europäischen Regionen untersuchen, inwieweit die christliche Festkultur über die Ländergrenzen hinweg tatsächlich noch lebendig ist.

Anliegen des im Aschendorff Verlag erschienenen Bandes ist es nicht zuletzt, eine kulturelle Quelle Europas jenseits rein ökonomischer Interessen und ‚Wettbewerbsfähigkeit‘ wieder stärker ins Licht zu rücken. Entfaltet die christliche Festkultur in der postmodernen Event- und Erlebnisgesellschaft noch eine bindende Kraft? Welche Rolle spielen die feierlichen Riten und Sakramente wie Taufe, Erstkommunion und Firmung im Leben der Menschen heute?

Neben Grundsatzbeiträgen geht es den Studien dabei freilich auch um die Unterschiede – vergleicht man etwa die Situation der Kirche in Frankreich und Polen. Für alle, die sich jenseits der üblichen Schlagworte zum ‚christlichen Abendland‘ für liturgisches Leben im 21. Jahrhundert interessieren, bietet das Buch damit zugleich ein erhellendes Nachschlagewerk.

Religion und Frömmigkeit gilt heute allzu oft nur noch als reine ‚Privatsache‘: Glaubt in der (post-)säkularen Vielzahl spiritueller Angebote am Ende jeder nur für sich allein? Für die Einsicht, dass ein unvermindert starkes Bedürfnis nach Transzendenz im christlichen Festakt noch immer öffentlich greifbar werden kann, liefern die hier versammelten Analysen einen wertvollen Beitrag.

„Christliches Fest und kulturelle Identität Europas“
ist erschienen im Aschendorff Verlag
ISBN 978-3-402-12997-5

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Bischof Clemens Pickel: Mit offenem Herzen

Bischof Clemens Pickel: Mit offenem Herzen

Bischof Clemens Pickel: Mit offenem Herzen

Nach seinem erfolgreichen Buch »Ein Deutscher – Bischof in Russland« stellt Clemens Pickel neue abenteuerliche Geschichten aus seinem Leben in Russland vor, Geschichten über die Menschen vor Ort, die von Entbehrungen und Sorgen, aber auch von unerschütterlichem Glauben zeugen. Er lässt den Leser entdecken, welcher wahre Reichtum in der Armut liegt und dass die von Papst Franziskus so genannte »Kirche der Armen« in seinem Bistum tatsächlich lebendig ist. Ein tiefbewegendes Buch, das Christen von heute wertvolle Impulse für den eigenen Glauben gibt.

Dieses Buch und eine Vielzahl an weiterer Literatur zu Glaube und Kirche finden Sie im Vivat!-Onlineshop.

Katholiken in »Ohne Holz« …

Katholiken in »Ohne Holz« - Geschichte & Geschichten aus Anhalt

Katholiken in »Ohne Holz«

Warum es in Anhalt Katholiken gibt, das ist eine spannende Geschichte. Benannt nach der Burg Anhalt, die »Ane Holt« (ohne Holz) erbaut wurde, war Anhalt lange Zeit ein zerrissenes Gebiet. Erst im 19. Jahrhundert wurde es zu dem Land Anhalt wiedervereinigt, um bald darauf Teil des Landes Sachsen-Anhalt zu werden. Die Reformation ließ hier jegliches katholische Leben untergehen. Dieses Buch von Daniel Lorek berichtet, wie die katholische Kirche dennoch überlebte. Es ist zugleich die Geschichte des Bistums Magdeburg, in das die Katholiken Anhalts mittlerweile integriert sind.

Dieses Buch und eine Vielzahl weiterer Bücher zu Geschichte und Historie finden Sie im Vivat!-Onlineshop.